Die madeirische Küche ist einfach, macht satt und dreht sich um das, was die Insel anbaut und fängt. Ein paar Dinge solltest du mindestens einmal bestellen:
- Espetada: Rindfleischwürfel auf einem Lorbeerspieß, an einem Gestell über dem Tisch aufgehängt. Am besten in den Hügeln um Câmara de Lobos und Estreito.
- Bolo do caco: ein Fladenbrot, auf einem heißen Stein gebacken, aufgeschnitten und mit Knoblauchbutter gefüllt. Der Snack der Insel.
- Lapas: Napfschnecken, in der Schale mit Knoblauch und Zitrone gegrillt. Bestell sie am Meer.
- Espada com banana: Schwarzer Degenfisch, ein Tiefseefisch, der aussieht wie ein Monster und schmeckt wie ein feiner weißer Fisch, serviert mit gebratener Banane.
- Milho frito: frittierte Maisgrießwürfel, die Beilage zu allem.
- Poncha: Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitrone oder Orange, frisch zubereitet. Der aus Câmara de Lobos ist das Original; der mit Maracuja ist der Einstieg.
- Madeirawein: Probier dich in einer Weinkellerei in Funchal durch ein paar Gläser, dann verstehst du, warum die Briten so verrückt danach waren.
- Obst: Auf dem Markt gibt es fingergroße Bananen, Cherimoyas, Maracujas in einem Dutzend Sorten und die „englische Tomate“ (Tamarillo).